Besitzern von Reisemobilen drohen Fahrverbote und hoher Wertverlust! Darum sollten Sie jetzt handeln!

Geld zurück + neues Reisemobil!

Die wichtigsten fakten auf einen blick

Freiheit und Ungezwungenheit ist das Besondere am Urlaub mit einem Reisemobil. Ein Reisemobil ist kein Fahrzeug, sondern ein Lebensgefühl! Dieses wird aufgrund des Dieselskandals und (bevorstehender) Fahrverbote bald erheblich eingeschränkt! Nicht nur das: Es droht erheblicher Wertverlust.

Ja! Wenn Sie Ihr Reisemobil finanziert oder geleast haben, können Sie den Reisemobil-Finanzierungsvertrag (Darlehen/Kredit/Leasing) widerrufen, weil die Kreditformulare der Banken oft rechtlich angreifbar sind. Das führt nicht nur dazu, dass Sie das Reisemobil (fast) umsonst genutzt haben, sondern auch dazu, dass Sie das Reisemobil zurückgeben. Sie haben also gute Chancen Ihr gebrauchtes Reisemobil zurückzugeben und die gesamten geleisteten Kredit-Raten plus Anzahlung von der Bank zurück zu bekommen Da aufgrund (bevorstehender) Fahrverbote die Mobilität nicht nur erheblich eingeschränkt wird, sondern auch mit einem erheblichen Wertverlust zu rechnen ist, stellt der Widerruf den Ausweg aus dieser Misere dar.
Wir prüfen Ihren Reisemobil-Kredit-Vertrag und/oder Ihren Leasing-Vertrag für Sie kostenlos!

Viele! Das Interesse in Deutschland an der Camping-Branche und an Reisemobilen hat stetig zugenommen. Zum Stichtag 01.01.2017 zählte das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg 450.167 zugelassene Reisemobile, die große Mehrheit davon hat einen Dieselmotor. Der Trend hält an. Die Branche spricht von einem neuen Zulassungsrekord im Jahr 2018.

Gar nicht! Und das, obwohl mehrere hunderttausende Besitzer von Reisemobilen betroffen sind. Die Reisemobil-Lobby kämpft daher gegen drohende Fahrverbote für hunderttausende Camper und fürchtet „massive Auswirkungen auf den Caravaning-Bereich“ aufgrund der Diesel-Fahrverbote.

Reisemobil-Finanzierungsverträge sind sehr häufig fehlerhaft und entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen. Ist der Verbraucher/Reisemobil-Besitzer nicht ordnungsgemäß über die sog. Pflichtangaben oder sein Widerrufsrecht belehrt, führt dies dazu, dass das Widerrufsrecht zeitlich unbeschränkt ausgeübt werden kann.

FAZIT: Der Widerruf ist noch immer möglich. Der Reisemobil-Besitzer ist (fast) umsonst gefahren, denn er bekommt sein Geld zurück.

  • Reisemobil-Kredit- und Leasing-Verträge, insbesondere ab dem 11.06.2010
  • Verträge ab dem 13.06.2014 sind wirtschaftlich besonders interessant, da der Reisemobilkäufer dann ggf. noch nicht einmal Nutzungsersatz für die gefahrenen Kilometer zahlen muss.
  • Der Kredit-/Leasingnehmer muss den Vertrag als Verbraucher/Privatperson oder als Existenzgründer abgeschlossen haben.

Durch den Widerruf bekommen Sie Ihr Geld zurück und haben Ihr Reisemobil (fast) umsonst genutzt. Aufgrund (bevorstehender) Fahrverbote wird Ihre Mobilität nicht nur erheblich eingeschränkt, sondern Sie haben auch mit erheblichem Wertverlust zu rechnen. Der Widerruf stellt den Ausweg aus dieser Misere dar, da Sie nicht nur Ihr Geld zurückbekommen, sondern auch das Reisemobil abgeben.

Ja! Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Es reicht meistens schon, wenn nur eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung besteht, dann übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten. Wir führen für Sie kostenfrei die Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung und stellen die Deckungsanfrage.
Sie haben kein finanzielles Risiko.

Ja! Mehrfach wurden Banken im Zusammenhang mit der Finanzierung von KfZ-Verträgen verurteilt. Das Landgericht Stuttgart hat beispielsweise im Frühjahr letzten Jahres festgestellt, dass ein Wohnmobil-Finanzierungsvertrag wirksam widerrufen wurde.

Wertverlust durch Widerruf vermeiden

Fahrverbote durch Widerruf vermeiden

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